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 biosphaerenregion-schwaebisches-donautal/
LOCATION:VfL Sportheim, Riedheimerstraße 2, Leipheim
SUMMARY:Ein Vorschlag zu einer Biosphärenregion „Schwäbisches Donauta
 l“
DESCRIPTION;ALTREP="data:text/html,%0A%3Cp%20class%3D%22wp-block-paragrap
 h%22%3EDer%20Leipheimer%20Ortsverein%20von%20B%C3%9CNDNIS%2090%2FDIE%20GR
 %C3%9CNEN%20l%C3%A4dt%20herzlich%20ein%20zu%20dieser%20Info-Veranstaltung
 .%20Als%20Referenten%20konnten%20wir%20den%20Biologen%20Dr.%20Hans%20Ehrh
 ardt%20gewinnen%2C%20der%20dort%20im%20Detail%20%C3%BCber%20seine%20Vorsc
 hl%C3%A4ge%20sprechen%20wird.%20Im%20Anschluss%20gibt%20es%20Gelegenheit%
 2C%20Fragen%20zu%20stellen%20und%20zu%20diskutieren.%20Die%20Veranstaltun
 g%20ist%20%C3%B6ffentlich%20und%20der%20Eintritt%20ist%20frei.%3C%2Fp%3E%
 0A%0A%0A%0A%3Cp%20class%3D%22wp-block-paragraph%22%3EAktuell%20hat%20Deut
 schland%2017%20von%20weltweit%20714%20Biosph%C3%A4renregionen%2C%20die%20
 von%20der%20UNESCO%20international%20anerkannt%20sind.%20Nach%20dem%20Art
 .%2014%20des%20Bayerischen%20Naturschutzgesetzes%20kann%20die%20Oberste%2
 0Naturschutzbeh%C3%B6rde%20gro%C3%9Ffl%C3%A4chige%20und%20repr%C3%A4senta
 tive%20Ausschnitte%20von%20Kulturlandschaften%20nach%20erfolgter%20Anerke
 nnung%20als%20Biosph%C3%A4renregion%20erkl%C3%A4ren.%20Sie%20dienen%20in%
 20beispielhafter%20Weise%20dem%20Schutz%2C%20der%20Pflege%20und%20der%20E
 ntwicklung%20von%20Kulturlandschaften%20und%20deren%20Lebensraum-%20und%2
 0Artenvielfalt.%20%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%20class%3D%22wp-block-paragr
 aph%22%3EDie%20Entwicklung%20einer%20nachhaltigen%20Wirtschaftsweise%2C%2
 0die%20den%20Anspr%C3%BCchen%20von%20Mensch%20und%20Natur%20gleicherma%C3
 %9Fen%20gerecht%20wird%2C%20ist%20ebenso%20deren%20Ziel%20wie%20die%20Bil
 dung%20f%C3%BCr%20nachhaltige%20Entwicklung%2C%20der%20naturkundlichen%20
 Bildung%20und%20dem%20Naturerlebnis%20sowie%20der%20Forschung.%3C%2Fp%3E%
 0A%0A%0A%0A%3Cp%20class%3D%22wp-block-paragraph%22%3EDie%20Gebietsglieder
 ung%20in%20Kern-%2C%20Pflege-%20und%20Entwicklungszonen%20wird%20an%20kon
 kreten%20Beispielen%20mit%20neuem%20Bild-%20und%20Kartenmaterial%20aufgez
 eigt.%20Zu%20den%20Gro%C3%9Flandschaftsteilen%20geh%C3%B6ren%20die%20Moor
 e%2C%20der%20Donauauwald%20und%20die%20anliegenden%20Hangleiten.%20Schwer
 punkte%20liegen%20aber%20auch%20auf%20der%20nachhaltigen%20Nutzung%20von%
 20Moor-%20und%20Anmoorb%C3%B6den.%20Der%20Erhalt%20des%20Auwaldcharakters
 %20erfordert%20das%20Wachstum%20standortheimischer%20Baumarten.%20Fragen%
 20des%20Wasserhaushaltes%20der%20Flussaue%20und%20der%20Niedermoore%20sin
 d%20dabei%20priorit%C3%A4r.%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%20class%3D%22wp-blo
 ck-paragraph%22%3EDie%20vorgestellte%20Region%20liegt%20grob%20skizziert%
 20zwischen%20Neu-Ulm%20und%20Donauw%C3%B6rth.%3C%2Fp%3E%0A%0A%0A%0A%3Cp%2
 0class%3D%22wp-block-paragraph%22%3EFoto%3A%20Hans%20Ehrhardt%3C%2Fp%3E%0
 A":Der Leipheimer Ortsverein von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt herzlich e
 in zu dieser Info-Veranstaltung. Als Referenten konnten wir den Biologen 
 Dr. Hans Ehrhardt gewinnen\, der dort im Detail über seine Vorschläge s
 prechen wird. Im Anschluss gibt es Gelegenheit\, Fragen zu stellen und zu
  diskutieren. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei
 .\n\nAktuell hat Deutschland 17 von weltweit 714 Biosphärenregionen\, di
 e von der UNESCO international anerkannt sind. Nach dem Art. 14 des Bayer
 ischen Naturschutzgesetzes kann die Oberste Naturschutzbehörde großflä
 chige und repräsentative Ausschnitte von Kulturlandschaften nach erfolgt
 er Anerkennung als Biosphärenregion erklären. Sie dienen in beispielhaf
 ter Weise dem Schutz\, der Pflege und der Entwicklung von Kulturlandschaf
 ten und deren Lebensraum- und Artenvielfalt.\n\nDie Entwicklung einer nac
 hhaltigen Wirtschaftsweise\, die den Ansprüchen von Mensch und Natur gle
 ichermaßen gerecht wird\, ist ebenso deren Ziel wie die Bildung für nac
 hhaltige Entwicklung\, der naturkundlichen Bildung und dem Naturerlebnis 
 sowie der Forschung.\n\nDie Gebietsgliederung in Kern-\, Pflege- und Entw
 icklungszonen wird an konkreten Beispielen mit neuem Bild- und Kartenmate
 rial aufgezeigt. Zu den Großlandschaftsteilen gehören die Moore\, der D
 onauauwald und die anliegenden Hangleiten. Schwerpunkte liegen aber auch 
 auf der nachhaltigen Nutzung von Moor- und Anmoorböden. Der Erhalt des A
 uwaldcharakters erfordert das Wachstum standortheimischer Baumarten. Frag
 en des Wasserhaushaltes der Flussaue und der Niedermoore sind dabei prior
 itär.\n\nDie vorgestellte Region liegt grob skizziert zwischen Neu-Ulm u
 nd Donauwörth.\n\nFoto: Hans Ehrhardt
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