Habeck kommt zum grünen Wahlkampfauftakt

Mehr Prominenz geht nicht bei den Grünen: Auf Einladung des Landratskandidaten Max Deisenhofer kommt Parteichef Robert Habeck am Samstag, den 1. Februar, in den Leipheimer Zehntstadel. Es ist Habecks zweiter Besuch im Landkreis Günzburg, nachdem er bereits im September 2018 zum Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern nach Krumbach gekommen war. Habeck führt seit Januar 2018 gemeinsam mit Annalena Baerbock die Bundesgrünen und gilt als maßgeblich mitverantwortlich für die stetig zunehmende Popularität grüner Politik und für die aktuellen Umfragewerte. Allein in der ersten Jahreshälfte 2019 ist die Partei um weitere 10.000 Mitglieder auf 85.000 gewachsen – so viele wie nie zuvor. Vom Aufschwung profitieren auch die Grünen im Landkreis Günzburg. Zur Kommunalwahl 2020 stellen sie sieben eigene Listen, in Ichenhausen (LIB) und Günzburg (GBL) zwei weitere im Verbund. Landratskandidat Deisenhofer zeigt sich hocherfreut über Habecks Zusage: „Robert Habeck verkörpert authentisch eine neue Generation bei uns Grünen. Wir wollen nicht meckern, sondern die Herausforderungen der Zukunft mutig, leidenschaftlich und optimistisch meistern. Bei unserem gemeinsamen Auftritt vor 1500 Gästen im Schwabmünchner Michaeli-Festzelt hat Robert bereits gezeigt, dass er als `Nordlicht` auch in Bayern begeistert. Für mich ist es eine Ehre, dass der Bundesvorsitzende mich und unseren Kommunalwahlkampf aktiv vor Ort unterstützt.“ Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19.15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

BU: Fühlen sich beide im Festzelt wohl: „Nordlicht“ Robert Habeck (rechts) und der heimische Landratskandidat Max Deisenhofer, hier beim gemeinsamen Auftritt im Schwabmünchner Michaeli-Festzelt.  Foto: B90/Die Grünen

 

 

Verwandte Artikel

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld

Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden. Weiteres entnehmen Sie bitte der Datenschutzerklärung.